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Mutationen in Fukushima

15.08.2012
Wissenschaftler aus der Ryukyu-Universität in Okinawa haben in Fukushima an Schmetterlingen Mutationen der 3.Generation gefunden. Sie sind offenbar die Folgen auf den Atomaren Gau in Fukushima. Dort ist es in einem Atomkraftwerk wegen den Fluten zu einer Kernschmelze gekommen. An Schmetterlingen und anderen Insekten kann man die Mutationen am besten erkennen, da diese oft erst nach mehreren Generationen erkennbar sind. Doch da Insekten sich relativ schnell vermehren kann man es an ihnen Besser erkennen.

Rund zwölf Prozend der Schmetterlinge, die während des Larvenstadiums in der Nähe der Katastrophe waren hatten missbildungen, wie z.b.zu kleine Flügel oder Beine.
Bei der Forschung, die 6 Monate später gestartet wurde, warfen schon 52 Prozent Mutationen auf.

Ein Bericht von :
Finn, 13 Jahre alt und bei den Reporterkids im Haus der Jugend

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